Über den Zeitraum eines halben Jahres hinweg, verändert sich die Arbeit kontinuierlich und entfaltet sich in wechselseitiger Durchdringung von Außen- und Innenraum.
Zentrale Bezugspunkte bilden dabei Sigmar Polkes Dürerschleifen, die 1986 Teil seiner prämierten Athanor-Installation im Deutschen Pavillon der Biennale von Venedig waren, sowie seine experimentellen fotografischen Arbeiten mit Pflanzenranken aus derselben Zeit.